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		<title>CVP</title>
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		<description>CVP Luzern</description>
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			<title>CVP</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 19 Feb 2012 20:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Überparteiliches Komitee wehrt Eigengoal ab!</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//ueberparteil.html</link>
			<description>Ein überparteiliches Komitee kämpft gemeinsam gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 11. März stimmen die Luzerner Bürgerinnen und Bürger über die von den Grünen lancierte Pauschalbesteuerungsinitiative ab. Ein breit abgestütztes Komitee bestehend aus CVP, FDP.Die Liberalen, Grünliberalen, dem Gewerbeverband des Kantons Luzern und der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz spricht sich nun klar für ein NEIN zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung aus. Es steht für den Gegenvorschlag des Kantonsrats ein, der die Pauschalbesteuerung verschärfen will. <br /><br />Somit sind sich alle bürgerlichen Kräfte (SVP, FDP, GLP, CVP und Verbände) einig: Schaffen wir die Pauschalbesteuerung ab, verlieren wir alle. &nbsp;<br /><br />Die Initiative gefährdet unseren Standort<br />Für das Komitee steht ausser Frage, dass wir den Kanton Luzern schwächen, wenn wir die Pauschalbesteuerung abschaffen. Die Gefahr, dass diese Steuerzahlende weiter ziehen, ist gross. Dies insbesondere deshalb, weil Niedrigsteuerkantone Luzern umgeben, welche ohne Ausnahme die Pauschalbesteuerung kennen. Diese Kantone werden von der Abschaffung profitieren. </p>
<p class="bodytext"><br />Die Initiative entzieht wichtige Steuereinnahmen<br />Pauschalbesteuerte sind für den Kanton wichtige Steuerzahlende, da sie beträchtliche zusätzliche Steuereinnahmen bei geringem Aufwand einbringen. Luzern kann auf diese Einnahmen nicht verzichten. Der Gegenvorschlag sorgt aus Sicht des Komitees dafür, dass Luzern wichtige Steuerzahlende nicht verliert. </p>
<p class="bodytext">Die Initiative schwächt unser Gewerbe<br />Pauschalbesteuerte tragen zum Wohl des Kantons bei: Sie tätigen hohe Konsumausgaben und sind gewillt, grosszügige Spenden für kulturelle Zwecke (KKL, Kunstmuseum) zu leisten. Das kommt den Luzerner KMU zugute. Eine Abschaffung der Pauschalbesteuerung schwächt deshalb unser Gewerbe. </p>
<p class="bodytext"><br />Gegen das drohende Eigengoal kämpft folgendes Co-Präsidium:</p>
<p class="bodytext">Wüest Franz&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Kantonsrat CVP&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Graber Michèle&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Kantonsrätin GLP&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Heer Andreas&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Kantonsrat FDP&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Howald Felix&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Direktor Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz<br />Scheidegger Ruedy&nbsp;&nbsp;&nbsp; Präsident Gewerbeverband Kanton Luzern&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferieninitiative schwächt Luzerner KMU</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//ferieninitia.html</link>
			<description>Auf den ersten Blick ist sie verlockend, auf den zweiten Blick eine  Mogelpackung: Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kleine und mittlere Betriebe KMU haben es im Moment nicht leicht: Die Wirtschaft stagniert, die Zukunftsaussichten sind ungewiss, die Produktionskosten in der Schweiz hoch, dazu kommt der überteuerte Franken. Die Forderung nach zusätzlichen Ferien kostet sechs Milliarden Franken. Das kann die Schweizer Wirtschaft im aktuell schwierigen Umfeld nicht verkraften. Die Schweizer Unternehmen sind trotz hoher Löhne konkurrenzfähig, weil die Arbeitsproduktivität hoch ist. Dieser Produktivitätsvorteil darf nicht mit unsinnigen Ferienbestimmungen riskiert werden.</p>
<p class="bodytext">Abgesehen davon stimmt die Gleichung „mehr Ferien = weniger Stress“ nach Auffassung der AWG nicht. Im Gegenteil. Wer in weniger Zeit dieselbe Leistung bringen muss, steht unter erhöhtem Druck. Bi.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die CVP hat für die Gemeinderatswahlen 2012 nominiert</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//die-cvp-hat.html</link>
			<description>Am 12. Januar 2012 hat die CVP Neuenkirch die Nomination für die Gemeinderatswahlen 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 6. Mai 2012 finden die Erneuerungswahlen für die Gemeindeexekutiven im Kanton Luzern statt. Von den bisherigen CVP-Vertretern im Gemeinderat stellt sich Markus Wespi als Gemeindeammann und Xaver Widmer als Gemeinderat für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Markus Wespi und Xaver Widmer wurden einstimmig und mit Applaus nominiert.</p>
<p class="bodytext"><br />Unser Gemeindepräsident Josef Peter reichte nach 16 intensiven Jahren als Ratsmitglied seinen Rücktritt ein. Für seine hervorragende Arbeit danken wir Josef Peter schon heute recht herzlich.</p>
<p class="bodytext"><br />Nach Bekanntgabe der Demission von Gemeindepräsident Josef Peter auf Ende der Legislaturperiode, machte sich der Parteivorstand auf die Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten. Nach intensiven Gesprächen mit möglichen Kandidaten konnte der Vorstand vier ausgewiesene Persönlichkeiten für das Amt als Gemeindepräsident zur Nomination vorschlagen. Es sind dies Corinne Gassmann-Fuchs, Kari Huber-Heini, Carmen Muff-Ziswiler und Emil Studer-Kuster.</p>
<p class="bodytext"><br />Ziel des Parteivorstandes ist es für die Wahlen vom 6. Mai 2012 einen Kandidaten zu nominieren. Nach einer interessanten Vorstellungsrunde der 4 Persönlichkeiten wurde zur Wahl übergegangen. Im 1. Wahlgang erreichte Kari Huber-Heini mit 111 Stimmen das beste Resultat und wird die CVP bei den Erneuerungswahlen vertreten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kari Huber ist 49 Jahre alt, in Neuenkirch aufgewachsen, verheiratet und arbeitet als Projektleiter Klebesysteme bei der nolax AG in Sempach-Station. Er engagiert sich in verschiedenen Vereinen und war bisher bei diversen Projekten innerhalb der Gemeinde eine treibende Kraft. Der Parteipräsident dankt den drei unterlegenen Kandidaten, die sich für die Nomination zur Verfügung gestellt haben und wünscht Markus Wespi, Xaver Widmer und Kari Huber viel Erfolg bei den kommenden Wahlen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_5d365b7ee1.jpg.jpg" style="width: 300px; height: 210px;" alt="" /></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">v.l.n.r Emil Studer-Kuster, Corinne Gassmann-Fuchs, Carmen Muff-Ziswiler, Kari Huber-Heini</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewählte Amtsparteipräsidentin - Heidi Frey-Neuenschwander</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//gewaehlte-am.html</link>
			<description>An der Delegiertenversammlung der CVP Amt Sursee vom Dienstag 17. Januar 2012 wurde die Sempacherin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Kantonsrätin führte die Amtspartei bereits seit der Demission von  Hilmar Gernet im vergangenen Fühling interimis­tisch. Im Interview mit  dieser Zeitung erläutert sie, wo sie den Hebel ansetzen will. Neu in den  Vorstand gewählt wurde zudem die Neuenkircher Politikerin Karin  Stirnimann. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.sempacherwoche.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Quelle </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Stirnimann_Karin_03.jpg.jpg" style="width: 300px; height: 199px;" alt="" /></p></td></tr><tr><td valign="top"><p class="bodytext">Karin Stirnimann</p></td></tr><tr><td></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kari Huber ist ­offizieller Kandidat</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//kari-huber-i.html</link>
			<description>Kari Huber soll für die CVP neuer Gemeindepräsident von Neuenkirch werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der Nominationsversammlung vom vergangenen Donnerstag 12. Januar 2012 wurde er deutlich gewählt.&nbsp; Er setzte sich bereits im ersten Wahlgang durch. Ob Huber bei den Kommunalwahlen vom 6. Mai allenfalls auf einen Gegenkandidaten aus den Reihen der anderen Ortsparteien stossen wird, ist zurzeit noch offen. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.sempacherwoche.ch" target="_blank" class="external-link-new-window" >Quelle</a><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pauschalbesteuerung: CVP will massive Verschärfung</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//pauschalbest.html</link>
			<description>Die CVP Kanton Luzern will die Pauschalbesteuerung von reichen Ausländerinnen und Ausländern massiv...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. Die Pauschalbesteuerung von reichen Ausländerinnen und Ausländern widerspreche der Steuergerechtigkeit, argumentierte die grüne Kantonsrätin Heidi Rebsamen. „In der Bundesverfassung steht, dass alle nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert werden. Bei der Pauschalbesteuerung gilt dies aber nicht.“ CVP-Kantonsrätin Andrea Gmür-Schönenberger widersprach nicht grundsätzlich, weshalb sie sich am Podium für eine massive Verschärfung der Pauschalbesteuerung einsetzte. Gleichzeitig machte sie klar, dass sie die isolierte Abschaffung der Pauschalbesteuerung im Kanton Luzern ablehne. „Es wäre kontraproduktiv, wenn sich der Kanton Luzern im Wettbewerb mit den anderen Kantonen für den Alleingang entscheiden würde. Reiche Ausländer und wichtige Steuereinnahmen würden in die Nachbarkantone abwandern.“ Die Delegierten lehnten die Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung mit 128 zu 49 Stimmen (bei sechs Enthaltungen) ab. Der Gegenentwurf, der eine massive Verschärfung vorsieht, wurde mit 155 zu 22 Stimmen (bei sechs Enthaltungen) angenommen.<br /><br /><strong>Nein zur Wiedereinführung der Buchpreisbindung </strong><br />„Bücher sind keine Turnschuhe“ rief Marianne Sax, Präsidentin des Schweizer Buchhändler- und Verlegerverbandes (sbvv), den Delegierten zu. Bücher seien Wirtschafts- und Kulturgut zugleich. „Die Buchpreisbindung stärkt die Schweizer Buchhandlungen und Verlage und fördert die Schweizer Literatur“ so Sax. Dem widersprach CVP-Nationalrätin Ida Glanzmann-Hunkeler. „Die Kultur kann nicht über ein marktverzerrendes Preisdiktat der Verleger gefördert werden.“ Es gebe Fördermassnahmen, die gezielter wirken. Die Buchpreisbindung trage dem veränderten Leserverhalten keine Rechnung und könne diese Veränderung auch nicht aufhalten. Die Delegierten lehnten die Wiedereinführung der Buchpreisbindung mit 114 zu 64 (bei sechs Enthaltungen) ab. <br /><br /><strong>„Bauspar-Initiative“: Familien und Mittelstand gehen leer aus</strong><br />Die Skepsis gegenüber der Bauspar-Initiative wächst von Tag zu Tag. Die Initiative will den Kantonen die Möglichkeit geben, das Bausparen mit zusätzlichen Steuererleichterungen zu fördern. Bundesrat, Ständerat und 24 von 26 kantonalen Finanzdirektoren lehnen die Initiative ab. Von den Steuererleichterungen würden vor allem Besserverdienende profitieren. Benachteiligt werden alle jene, die sich das Bausparen aus finanziellen Gründen gar nicht leisten können. Der Mittelstand und junge Familien gehen wohl eher leer aus. Auch die Delegierten der CVP Kanton Luzern entschieden mit 108 zu 69 Stimmen (bei 6 Enthaltungen), die Initiative abzulehnen. Der Parolenfassung ging ein kontradiktorisches Podium voran mit Mark Schmid, Präsident des kantonalen Mieterverbandes und CVP-Nationalrat Ruedi Lustenberger. </p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Weiteres aus der Delegiertenversammlung</strong><br /><br /><strong>Adrian Bühler verabschiedet</strong>: Parteipräsident Martin Schwegler verdankte die Arbeit&nbsp; von Adrian Bühler, der das Parteisekretariat per Ende Januar 2012 verlässt. Unter Adrian Bühlers Führung sei es gelungen, die Parteiarbeit der CVP Kanton Luzern weiter zu professionalisieren. Adrian Bühler habe sich ausgezeichnet durch sein ausgeprägtes politisches Gespür. Schwegler: „Als Parteisekretär einer Volkspartei im Kanton muss man den Draht zu verschiedensten Menschen finden, um gut zusammenzuarbeiten. Dies ist Adrian sehr gut gelungen. Er ist vertrauenswürdig und verschwiegen, weshalb ihm ebenfalls mit Vertrauen begegnet wird.“ Und mit einem Schmunzeln fügte Martin Schwegler an: „Mit Adrian habe ich in den vergangenen Jahren viel Zeit verbracht. An einzelnen Tagen oder Wochen habe ich ihn wohl fast öfter gesehen als meine Frau und meine Familie.“ <br /><br />******<br /><br /><strong>Kantonsinitiative für beschleunigtes Asylverfahren in Prüfung</strong>: In seiner Eröffnungsrede kritisierte Martin Schwegler die zu langen Verfahren im Asylwesen. Die Parteileitung prüfe im Moment die Lancierung einer Kantonsinitiative, um beim Bund Druck zu machen für ein beschleunigtes Asylverfahren. Martin Schwegler: „Die Verkürzung des Asylverfahrens ist im Interesse aller Beteiligten, insbesondere auch der Asylsuchenden selbst. Denn dies gibt ihnen sehr früh Aufschluss über ihr weiteres Schicksal in der Schweiz.“ <br /><br />******<br /><br /><strong>Martin Schwegler zur Kampagne gegen Hildebrand</strong>: „Irgendwie gewinnt man den Eindruck, dass wir Zeuge eines Privatkrieges werden, der von einem ehemaligen Bundesrat geführt wird, der seine Abwahl nicht verdaut hat. Damit man diesen Krieg führen kann, ist man auch bereit, die Verletzung des Bankgeheimnisses in Kauf zu nehmen. Hinter der Kampagne gegen Hildebrand stehen just jene Kreise, welche sonst immer vorgeben, Schweizerischer als alle anderen zu sein. In dem man einen Mann wie Philipp Hildebrand desavouiert, destabilisiert man auch die Nationalbank und damit letztlich die Schweiz.“<br /><br />******<br /><br /><strong>Parolen aus dem Parteivorstand</strong>: Bereits am 12. Januar 2012 fasste der Parteivorstand&nbsp; (Gremium der Amts- und Ortsparteipräsidien) folgende Parolen: NEIN zur Volksinitiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“; NEIN zur Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ und JA zum Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_e0fe1ec861.jpg.jpg" style="width: 300px; height: 363px;" alt="" /></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Adrian Bühler und Martin Schwegler</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Jede Ferienwoche verursacht Kosten.“</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//jede-feri.html</link>
			<description>Nahezu einstimmig fasste der Parteivorstand der CVP Kanton Luzern die Parolen zu drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. Heute haben alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen gesetzlichen Mindestanspruch auf vier bezahlte Ferienwochen. Die von Travail.Suisse eingereichte Initiative verlangt, dass dieser Anspruch auf sechs Wochen erweitert wird. Die Belastung am Arbeitsplatz habe zugenommen, Stress und hoher Arbeitsdruck seien die Folgen, argumentieren die Initianten. CVP-Ständerat Konrad Graber machte demgegenüber klar, dass längere Ferienabwesenheiten kompensiert werden müssen. „Jede Ferienwoche verursacht Kosten. Entweder stellen Unternehmen zusätzliches Personal ein oder die Angestellten müssen ihre Arbeit in kürzerer Zeit verrichten.“ Für kleinere und mittlere Unternehmen sowie für exportorientierte Firmen sei es schwierig, die zusätzlichen Kosten zu verkraften. Der Parteivorstand folgte der Argumentation des CVP-Ständerates und lehnte die Initiative mit 48 zu 0 Stimme (bei einer Enthaltung) ab.<br /><br /><strong>„Übers Ziel hinaus geschossen“</strong><br />CVP-Nationalrat Ruedi Lustenberger machte gleich zu Beginn klar, dass die Volksinitiative „Schluss mit den uferlosen Bau von Zweitwohnungen“ ein wichtiges Anliegen thematisiere. Es gelte, mit dem Boden haushälterisch umzugehen und Sorge zur Landschaft zu tragen. Gleichzeitig betonte Lustenberger, dass die Initiative nicht geeignet sei, dass Problem der „kalten Betten“ zu lösen. Die Initiative will den Anteil an Zweitwohnungen auf 20 Prozent pro Gemeinde begrenzen. Lustenberger: „Mit der starren Regelung schiessen die Initianten rund um Franz Weber zünftig übers Ziel hinaus.“ Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil sie den regionalen und&nbsp; wirtschaftlichen Interessen der Tourismusgebiete keine Rechnung trägt. Um Auswüchse beim Zweitwohnungsbau zu verhindern, habe das Bundesparlament aber die Kantone und Gemeinden verpflichtet, den Zweitwohnungsbau mit gezielten Massnahmen zu beschränken, so Lustenberger. Der Parteivorstand lehnte die Initiative mit 47 zu 0 (bei zwei Enthaltungen) ab.<br /><br />Einstimmige Unterstützung beim Parteivorstand fand der Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke. Reinerträge aus den Lotterien und Sportwetten müssen vollumfänglich für gemeinnützige Zwecke verwendet werden. Die Spielbankenabgaben kommen weiterhin AHV und IV zu.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CVP Kanton Luzern fasst drei Abstimmungsparolen</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//cvp-kanton-l-1.html</link>
			<description>Die nächste CVP-Delegiertenvsammlung vom 18. Januar 2012 ist reich an Traktanden. Die Delegierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">abü. Die Grünen Luzern verlangen mit einer Volksinitiative, die Pauschalbesteuerung für Ausländerinnen und Ausländer im Kanton Luzern abzuschaffen. Die Luzerner Regierung und die bürgerliche Mehrheit im Kantonsrat halten an diesem Steuerinstrument fest und lehnen die Initiative ab. Gleichzeitig wollen sie aber die Voraussetzungen für die Pauschalbesteuerung massiv verschärfen. Die Luzerner Stimmberechtigten entscheiden am 11. März 2012 darüber. CVP-Kantonsrätin Andrea Gmür-Schönenberger (Luzern) und Heidi Rebsamen (Grüne, Luzern) kreuzen die argumentativen Klingen am Podiumstisch.<br /><strong><br />Buchpreisbindung und „Bauspar-Initiative“</strong><br />Gegen den Beschluss des Bundesparlamentes, die Bücherpreise wieder staatlich zu regulieren, wurde das Referendum ergriffen. Trägt die Buchpreisbindung zur Vielfalt an Büchern und einem dichten Buchhandlungsnetz bei? Oder handelt es sich bei der Buchpreisbindung viel eher um eine unnötigen Eingriff in die Marktwirtschaft? In Referaten legen Edith Budmiger-Vonesch, Inhaberin Buchhandlung Untertor (Sursee), und CVP-Nationalrätin Ida Glanzmann-Hunkeler ihre Argumente dar. Ebenfalls an der Delegiertenversammlung wird die Parole zur sog. „Bauspar-Initiative“ gefasst. <br /><br />Die Delegiertenversammlung ist öffentlich und beginnt um 19.30 Uhr in der Rümlighalle Schachen. Die CVP Kanton Luzern freut sich auf zahlreiche Gäste und Interessierte.<br /><br />******<br /><br />Der Parteivorstand (Gremium der Amts- und Ortsparteipräsidenten) fasst am 12. Januar 2012 die Parolen zu „6 Wochen Ferien für alle“, „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen“ und zum Gegenvorschlag zur Initiative „Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier Kandidaten für das Präsidium</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//vier-kandida.html</link>
			<description>Die Kommunalwahlen finden zwar erst am 6. Mai statt, doch schon am nächsten Donnerstag entscheidet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vier Personen stellen sich für die CVP Neuenkirch für das Gemeindepräsidium zur Verfügung: Corinne Gassmann, Kari Huber und Emil Studer, alle aus Neuenkirch, sowie Carmen Muff aus Hellbühl (siehe Sempacher Woche vom 22. Dezember 2011). Am nächsten Donnerstag, 12. Januar nominiert die CVP eine Kandidatin oder einen Kandidaten für die Wahlen vom 6. Mai 2012. Für die Gemeinde Neuenkirch könnte der 12. Januar aber bereits zum vorgezogenen Wahltag werden – dies, wenn die anderen Parteien auf einen Angriff auf den Präsidiumssitz verzichten. Mit einem entsprechenden Entscheid wollen diese bis nach der Nominationsversammlung zuwarten.<br />Wer die vier Kandidaten sind, für welche Anliegen sie sich stark machen wollen und was sie zu Themen wie Steuerfuss, Infrastruktur, regionale Zusammenarbeit oder Identität der dreiteiligen Gemeinde denken, erfahren Sie in in der Sempacher Woche vom 5. Januar 2012 auf Seite 13.<br />Die öffentliche Nominationsversammlung der CVP findet am Donnerstag, 12. Januar um 20 Uhr im Landgasthof Löwen in Neuenkirch statt. Zur Nomination stehen auch die beiden weiteren Mandatsträger der CVP, Markus Wespi, Gemeindeammann, sowie Xaver Widmer, Gemeinderat. </p>
<p class="bodytext"><br /><a href="http://www.sempacherwoche.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Quelle</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Dieses Amt kann man nicht beanspruchen; es wird einem anvertraut“</title>
			<link>http://www.cvp-neuenkirch.ch/cvp/detailansicht/artikel//dieses-am.html</link>
			<description>Er ist dafür verantwortlich, dass in zwei Jahren ein Luzerner höchster Schweizer wird: der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Ruedi Lustenberger, in zwei Jahren werden Sie voraussichtlich höchster Schweizer. Was verspüren Sie dabei?</strong></p>
<p class="bodytext">Grosse Freude, gleichzeitig auch Respekt und Verantwortung für diese wichtige Aufgabe. Ich freue mich für die CVP, den Kanton Luzern, das Entlebuch und die Gemeinde Romoos, und selbstverständlich auch für meine Familie und mich persönlich.<br /><br /><strong>Die Wahl zum Nationalratspräsidenten erfolgt ja in Raten. Diese Session wurden Sie zum zweiten Vizepräsidenten gewählt, nächstes Jahr folgt die Wahl zum ersten Vizepräsidenten und Ende 2013 dann die Krönung zum Präsidenten. Erlebt man das gleich intensiv, wie wenn man direkt in ein Amt gewählt wird?</strong></p>
<p class="bodytext">Es ist schon etwas speziell, und anders als bei meiner Wahl zum Grossrat oder zum Nationalrat. Damals war die Emotion spontan und heftig. Sagen wir es so und machen den Vergleich mit dem Advent: Der Advent vor Weihnachten dauert vier Wochen, der Advent vor dem Nationalratspräsidium zwei Jahre. Der Advent ist eine spezielle, eine schöne und besinnliche Zeit – und so habe ich nun auch die ersten drei Wochen als Vizepräsident erlebt.<br /><br /><strong>Was tut man denn als Vizepräsident genau?</strong></p>
<p class="bodytext">Als Vizepräsident bin ich bereits Mitglied im Büro des Nationalrats, das unter anderem die Sessionen vorbereitet. Daneben gehöre ich auch der Koordinationskonferenz und der Verwaltungsdelegation an. Die zwei Jahre sind eine ideale Lehrzeit für mich. Man lernt von den amtierenden Präsidentinnen und Präsidenten und macht sich zu diesem und jenem Detail im Ratsbetrieb und im Umgang mit den Institutionen seine Gedanken. Das gefällt mir.<br /><br /><strong>Die Arbeit im Rat ist das Eine. Gleichzeitig werden Sie in zwei Jahren das Gesicht der politischen Schweiz sein. Mit wie vielen Auftritten muss man da rechnen?</strong></p>
<p class="bodytext">Das hat man weitgehend selbst in der Hand, weil man die Prioritäten selber setzen kann. Ich werde sicherlich darauf Acht geben, dass alle Regionen und gesellschaftlichen Gruppen und Schichten berücksichtigt werden. Als Grossratspräsident hatte ich über 200 Auftritte im Kanton Luzern. Auf Bundesebene werden es vermutlich schon noch ein paar mehr sein…<br /><br /><strong>Sie sprechen es an, Sie haben früher bereits mal den Kantonsrat präsidiert. Ein Vorteil?</strong></p>
<p class="bodytext">Ganz bestimmt. Die Abläufe sind ähnlich, wenn auch komplexer; auch die Kadenz ist viel höher. Es ist wie im Fussball. Die Regeln sind überall gleich. Nur die Liga ist eine andere. <br /><br /><strong>Ist das die Krönung Ihrer politischen Karriere?</strong></p>
<p class="bodytext">Wenn ich diese Frage nicht mit einem spontanen Ja beantworten könnte, würde ich diesem hohen Amt nicht gerecht. Die Möglichkeit, Wertschätzung für die Eidgenossenschaft, unser Land und seine Institutionen zu vermitteln, ist das Salz dieses Amtes und meine Leidenschaft.<br /><br /><strong>Wie erklären Sie sich, dass die Wahl auf Sie fiel?</strong></p>
<p class="bodytext">Man kann dieses Amt ja nicht beanspruchen; es wird einem anvertraut. Nachdem die beiden letzten Male innerhalb der CVP zwei Frauen aus der lateinischen Schweiz zu Ehren kamen, war klar, dass es dieses Mal ein Mann aus der Deutschschweiz sein wird. Eine Rolle haben sicherlich die Anciennität und die regionale und berufliche Herkunft gespielt. Man kennt mich als praktizierenden Vertreter der KMU und als Entlebucher – eine spezielle Art Luzerner… Das war sicher kein Nachteil.<br /><br /><strong>Die kantonale CVP sieht eine Amtszeitbeschränkung von 16 Jahren vor. Bedauern Sie, dass dies folglich die letzte Legislatur sein wird?</strong></p>
<p class="bodytext">Ich sage jeweils: Alles hat seine Zeit! Und Statuten sind bekanntlich dazu da, um eingehalten zu werden. Es wird wegen mir sicher keine Lex Lustenberger geben, so wie es andernorts nach der Wahl von Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf eine Lex Blocher gab. Stattdessen werde ich mich nun ganz auf das Nationalratspräsidium konzentrieren. Meine Frau Marie-Theres und ich werden auf Anfang 2012 unsere Firma einem langjährigen Mitarbeiter übergeben. Und somit bekomme ich den nötigen zusätzlichen Freiraum, um meine vierte Legislatur, welche eine ganz spezielle sein wird, erfolgreich zu bestreiten.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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